Anlernen nach Marke und System

Mercedes-Benz

FBS3 / FBS4 / KESSY W204, W212, W221, W166, W205, W213
XENTRY 30–60 Min

FBS4: Onlinezwang über XENTRY Portal. Gerät muss mit MB-Server kommunizieren – keine Offline-Programmierung möglich.

BMW / Mini

CAS2 / CAS3 / FEM / BDC E46, E90, E60, F30, F10, F20, G-Reihe
ISTA 20–45 Min

CAS3+: Schlüssel-Anlernen via ISTA. FEM/BDC (F/G-Reihe): Sicherheitstoken erforderlich, Dauer länger.

VW / Audi / Skoda / Seat

Immo 3 / Immo 4 / Immo 5 Golf 5–8, Passat B7/B8, Tiguan, A4 B8/B9, A6 C7/C8
ODIS 20–40 Min

Immo 4/5: ODIS-Engineering mit SVM-Code. Schlüsselanzahl begrenzt – bei Totalverlust komplex.

Opel / Vauxhall

Tech2 / GDS2 Astra H/J/K, Insignia, Zafira, Corsa D/E
GDS2 20–30 Min

Ältere Modelle (Tech2-Ära): einfacher. Neuere Modelle mit GDS2 komplexer, Pincode aus VIN erforderlich.

Toyota / Lexus

Smart Key / Proximity Yaris, Corolla, Avensis, RAV4, Prius, IS, ES
Techstream 15–30 Min

Initialisierungsverfahren markenspezifisch. Smartkey: Lernmodus via Türgriff-Sequenz, bei neueren Modellen OBD-gestützt.

Ablauf beim Schlüssel anlernen

  1. Fahrzeugidentifikation: VIN + Fahrzeugschein, bei FBS4/FEM zusätzlich Eigentumsnachweis
  2. Diagnosescan: Steuergeräte-Status prüfen, vorhandene Schlüsselanzahl auslesen
  3. Schlüssel-Rohling: Passenden Rohling mit korrektem Transponder-Typ bereitstellen
  4. Anlernen: Diagnosesystem lernt neuen Transponder ein – bei Onlinesystemen: Server-Kommunikation
  5. Verifikation: Schlüssel starten, Türen öffnen/schließen, Fernbedienung testen

Schlüssel anlernen lassen

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